SCHWABACH  – Ein 23-Jähriger kam am späten Mittwochabend kurz vor 22.30 Uhr mit seinem Honda Civic aus noch unbekannter Ursache von der Straße ab und prallte gegen mehrere Bäume.

Der junge Mann wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Schwabacher Feuerwehr aus seinem Wrack geschnitten werden.

Obwohl der Notarzt schnell vor Ort war, starb der 23-Jährige noch an der Unfallstelle.

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

 

 

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SCHWABACH  - Voller Einsatz für einen Marder: Hoffnungslos eingeklemmt, wurde das Tier in der Beethovenstraße gestern Vormittag von Anwohnern entdeckt. Nach der aufwändigen Befreiungsaktion landete das kleine Raubtier schließlich vor den Toren Schwabachs draußen im Wald.

Beim Versuch, durch ein Loch im Deckel aus einem Kanalschacht zu kriechen, hatte lediglich der Kopf den Weg nach draußen geschafft, dann war Endstation. Das Tier steckte hoffnungslos fest.
Tierarzt Dr. Rüdiger Baba, assistiert von einer Mitarbeiterin und Feuerwehrleuten, blieb nichts anderes übrig, als dem Marder zunächst ein Schlafmittel zu verabreichen. Dann konnte das Fell des Tieres mit Olivenöl eingerieben werden, um nach mehreren Versuchen den Kopf wieder vorsichtig aus dem Loch zu ziehen.

Reinigen im Schlaf

Doch was dann tun? Der Nürnberger Tiergarten wollte den Marder nicht aufnehmen. Der dortige Veterinär riet den Schwabacher Feuerwehrleuten jedoch, die nach wie vor andauernde Tiefschlafphase des Tieres zu nutzen, dessen Fell mittels eines Geschirrspülmittels wieder von dem klebrigen Öl zu reinigen. Anschließend gaben die Feuerwehrleute dem Marder aus der Beethovenstraße ein Stück außerhalb Schwabachs im Wald wieder die Freiheit zurück.

Text: Mit freundlicher Genhmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 
 

Hindenburgstraße: Bewohner mussten das Haus vorsorglich verlassen — Flammen nagten am Dachstuhl

 SCHWABACH — Glimpflich abgegangen ist am Mittwochabend ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Hindenburgstraße. Polizeibeamte hatten vorsorglich das Anwesen bis zum Abschluss der Löscharbeiten geräumt. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicher­weise offenbar niemand, jedoch entstand an Einrichtung und Gebäude ein Schaden in Höhe von rund 40000 Euro.
 

Gegen 18.30 Uhr war bei der Polizeiinspektion die Mitteilung eingegangen, dass es in dem mehrgeschossigen Wohnhaus brenne. Sofort verständigten die Polizisten die Schwabacher Feuerwehr. Als die erste Streifenbesatzung in der Hindenburgstraße eintraf, stellten die Beamten bereits Rauchentwicklung aus dem obersten Stockwerk fest. Da das Ausmaß des Feuers zunächst unklar war, wurden vorsorglich alle Bewohner des Hauses evakuiert und die Hindenburgstraße zwischen Rittersbacher- und Bismarckstraße komplett gesperrt.

Eintreffende Kräfte des Rettungsdienstes nahmen sich der Menschen an, die ihr Wohnhaus verlassen mussten. Die Inhaberin der Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war, wurde vorsorglich vor Ort wegen eventueller Rauchgasvergiftung durch einen Notarzt behandelt.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot im Einsatz war, brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Wie sich herausstellte, hatte ein technischer Defekt an der Dunstabzugshaube in der Küche das Feuer ausgelöst.

Nach Abschluss der Löscharbeiten war zu erkennen, dass nicht nur die betroffene Wohnung massiv verrußt, sondern auch der Dachstuhl des mehrgeschossigen Wohnhauses durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden war. Sicherheitshalber kontrollierten die Feuerwehrleute das Gebälk und die Isolierung auf weitere verborgene Glutnester.

Mit freundlicher Genhmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

SCHWABACH  - Kleine Ursache, große Wirkung: Ein geplatzter Kühlwasserschlauch an einem Linienbus der VAG hat gestern Vormittag dazu geführt, dass die Bundesstraße 2 zwischen den Schwabacher Stadteilen Nasbach und Wolkersdorf für längere Zeit gesperrt werden musste.

Auf der Fahrt Richtung Nürnberg begann die Flüssigkeit plötzlich auszutreten und auf die Fahrbahn zu laufen. Da der Kühlerflüssigkeit Glysantin beigemischt ist, bildete sich auf einigen hundert Metern Strecke ein schmieriger Film.

Polizei und Feuerwehr sperrten daraufhin die Straße in Richtung Wolkersdorf, bis die Fahrbahn mit Hilfe eines Spezialfahrzeugs gereinigt worden war.

Der Linienbus wurde in eine Werkstatt geschleppt. Die Fahrgäste konnten mit einem Ersatzbus der VAG ihren Weg fortsetzen. 

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

SCHWABACH  - Über eine halbe Million Euro Schaden sind in der Nacht zum Donnerstag beim Brand einer Produktionshalle im Stadtteil Wolkersdorf entstanden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt.

Das Feuer wurde von einem aufmerksamen Zeugen entdeckt. Die Wellblechhalle brannte bereits lichterloh. Es wurde Großalarm für die Feuerwehr Schwabach ausgelöst.

In der Halle befanden sich eine Schredderanlage und große Mengen von Papierpressballen. Aufgrund der immer wieder auflodernden Flammen und der Suche nach Glutnestern dauerten die Löscharbeiten bis in den Donnerstagvormittag hinein.

Ein benachbartes Wohnhaus wurde durch Polizeibeamte evakuiert. Ein Übergreifen der Flammen konnte jedoch verhindert werden.

Die Brandursache ist nach Polizeiangaben noch nicht bekannt.

Text mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

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Schwabach  - Bei einem Brand am Montagnachmittag in einem Betrieb in der Industriestraße ist hoher Sachschaden entstanden. Bei dem Feuer, das kurz nach 15 Uhr ausgebrochen ist, wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

Da bereits die erste Meldung auf ein Feuer größeren Ausmaßes schließen ließ, wurde für die Schwabacher Feuerwehren Großalarm ausgelöst. Auch die Löschkräfte aus den Stadtteilen Limbach, Unterreichenbach, Dietersdorf und Schaftnach wurden zur Unterstützung der Löschmannschaften aus der Innenstadt Richtung Industriestraße in Marsch gesetzt.

Die Rettungsleitstelle entsandte sowohl Fahrzeuge des Rettungsdienstes als auch einen Notarzt sowie die Schnelleinsatzgruppe von Rotem Kreuz und Johannitern an die Brandstelle. Die Sanitäter konnten sich jedoch darauf beschränken, in Bereitschaft vor Ort zu sein, denn Verletzte gab es nicht zu beklagen.

Dichter schwarzer Qualm signalisierte den Einsatzkräften bereits auf der Anfahrt das Ausmaß des Feuers. Wie sich herausstellte, waren im Dachgeschoß einer Halle gelagerte Reifen in Brand geraten. Vorsorglich veranlasste die Polizei auch sofort Rundfunkdurchsagen, in denen die Anwohner dazu aufgefordert wurden, Fenster und Türen ihrer Wohnungen geschlossen zu halten. Ebenfalls wurden die Autofahrer auf der in unmittelbarer Nähe des Brandortes vorbeiführenden A6 vor plötzlich auftretenden Sichtbehinderungen durch die starke Rauchentwicklung gewarnt.
Trotz des massiven Löscheinsatzes konnten die Wehrleute nicht verhindern, dass die Flammen schließlich auf das komplette Dachgeschoss übergriffen und die Dachkonstruktion vernichteten.

In einer ersten Bilanz sprach die Polizei am Abend von einem Schaden in Höhe von rund 100. 000 Euro, der bei dem Großbrand entstanden sein dürfte.
Noch während der Löscharbeiten nahmen die Brandermittler der Schwabacher Kriminalpolizei sowie Experten für Spurensuche die Ermittlungen nach der Ursache des Feuers auf. Derzeit gehen sie von einem technischen Defekt als Ursache aus, die Ermittlungen dauern jedoch noch an.
Kräfte der Schwabacher Polizeiinspektion und des Einsatzzuges sperrten Straßen im Umfeld ab, damit die Einsatzkräfte unbehindert arbeiten konnten.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt