Feb 172017
 

SCHWABACH – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich auf der Bundesstraße 2 zwischen Wolkersdorf und Schwabach ein Verkehrsunfall. Dabei verlor der Fahrer eines Mittelklassewagens laut Polizeiangaben die Kontrolle über sein Auto und geriet ins Schleudern.

Anschließend überschlug sich der Pkw in der Böschung und kam dort zum Liegen. Der Pkw war mit zwei Personen besetzt. Diese wurden in der völlig demolierten Fahrgastzelle eingeklemmt und mussten durch die hinzugezogenen Feuerwehrkräfte aus dem Fahrzeug befreit werden.

Beim Fahrer stand nicht unerheblich unter Alkoholeinfluss. Dies dürfte wohl die Hauptursache für den Verkehrsunfall sein.

Der verletzte Fahrer und Beifahrer kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Bundesstraße 2 war während der Bergungsarbeiten für eineinhalb Stunden gesperrt.

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

Feb 142017
 

Mehrere Kilometer Stau und lange Bergungsarbeiten zog der Unfall eines Lkws nach sich, bei dem der Fahrer glücklicherweise nur leichte Verletzungen erlitt und auch sonst niemand zu Schaden kam.

09.02.2017 © Jürgen Karg
Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jan 242017
 

Ein Gartenabfall-Container fing am Dienstagvormittag in Schwabach an der Ecke Reichsweisenhausstraße und Gutenbergstraße aus ungeklärten Gründen Feuer. Menschen kamen dabei nicht zu schaden, die Feuerwehr war schnell zur Stelle und löschte die Flammen.

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

Jan 182017
 

SCHWABACH – In Schwabach-Wolkersdorf ist am Dienstagabend Rauch aus dem Keller eines Reihenhauses gedrungen. Mehrere Feuerwehren waren vor Ort.

Gegen 20.30 Uhr ging der Alarm bei der Einsatzzentrale ein. Ein Bewohner des Hauses hatte bemerkt, dass Rauch aus seinem Keller drang. Die Integrierte Leitstelle löste daraufhin Alarm für die Feuerwehren der Schwabacher Stadtteile Wolkersdorf und Dietersdorf sowie für die Innenstadt-Wehr aus. Auch der Rettungsdienst wurde losgeschickt. Noch ist nicht bekannt, wie es zu dem Brand kommen konnte. Der Hausbewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. vb

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jan 162017
 

SCHWABACH – Am Sonntagabend kam es in Schwabach zu einem Wohnungsvollbrand. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr kämpften gegen die lichterlohen Flammen. Zwei Personen kamen wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum.

Gegen 21 Uhr schlugen die Flammen lichterloh aus einem Wohnhaus in der Straße Kienbühl unweit der Autobahnauffahrt Schwabach-Süd. Die Bewohnerin der brennenden Wohnung konnte sich noch rechtzeitig vor den Flammen retten. Auch eine Katze konnten die Einsatzkräfte noch rechtzeitig aus dem Haus holen. Desweiteren evakuierte die Feuerwehr vorsorglich 14 Bewohner des Nachbaranwesens. Diese konnten jedoch nach Abschluss der Löscharbeiten gegen 21.45 Uhr wieder zurück ins Haus. Zwei Personen kamen wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Die sechs Parteien des Brandanwesens konnten nicht zurück in ihre Wohnungen und kamen bei Verwandten und Freunden unter.

Während der Löscharbeiten befanden sich etwa 15 bis 20 Bewohner des Hauses auf der Straße. Das Rote Kreuz und die Johanniter waren vor Ort und kümmerten sich um die Betroffenen. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch völlig unklar. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf etwa 100.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Brand übernehmen der Kriminaldauerdienst und die Kripo Schwabach.

Bericht und Fotos mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

 

Jan 162017
 

 

SCHWABACH – Überall in Franken wütet der Sturm, in Schwabach und Umgebung gibt es jedoch keine Meldungen von Verletzten. Dafür sind Züge ausgefallen, Bäume umgefallen, Ampeln ausgefallen. Am Bahnhof passierte außerdem eine Geschichte, bei der man fast sagen möchte: selbst Schuld.

Sturm Egon hat am Freitagmorgen zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr geführt. Zwischen 7 Uhr und 10.30 Uhr fuhr ging zwischen Nürnberg und Roth fast gar nichts mehr, nur sehr vereinzelt kamen S-Bahnen durch. Am Bahnhof Reichelsdorf wehte es eine Wellblechplatte in die Oberleitung, außerdem flogen immer wieder abgerissene Äste in die Leitungen. Um größeren Schäden vorzubeugen, mussten deshalb mehrere Züge ausfallen, hieß es von der Deutschen Bahn.

Der Sturm hatte Schwabach und Umgebung gegen 4 Uhr morgens erreicht. Bis 10 Uhr verzeichnete die Polizei Schwabach bereits 39 Einsätze. Die wichtigste Nachricht: „Niemand ist zu Schaden gekommen“, erklärt Jörg Truxa, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion gegenüber dem Tagblatt. „Auch die Sachschäden waren nur gering.“

Ausrücken mussten Polizei und Feuerwehren vor allem wegen umgefallener Bäumen und Schildern sowie herumfliegenden oder angebrochenen Ästen und einige abgedeckte Dachziegel.

In einem Fall wurde am Parkplatz hinter dem Schwabacher Bahnhofsparkhaus ein geparktes Auto im Bereich des vorderen linken Lichts von einem umgefallenen Baum beschädigt. Dieser Baum hätte eigentlich schon am Donnerstag gefällt werden sollen. Dies war aber nicht möglich, da einige Fahrzeuge – unter anderem das jetzt beschädigte Auto – trotz der seit Tagen aufgestellten Parkverbotsschilder unmittelbar neben dem Baum geparkt hatten. Anders als die städtischen Arbeiter hat Sturm Egon darauf aber keine Rücksicht genommen. gw

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt