Jan 182017
 

SCHWABACH – In Schwabach-Wolkersdorf ist am Dienstagabend Rauch aus dem Keller eines Reihenhauses gedrungen. Mehrere Feuerwehren waren vor Ort.

Gegen 20.30 Uhr ging der Alarm bei der Einsatzzentrale ein. Ein Bewohner des Hauses hatte bemerkt, dass Rauch aus seinem Keller drang. Die Integrierte Leitstelle löste daraufhin Alarm für die Feuerwehren der Schwabacher Stadtteile Wolkersdorf und Dietersdorf sowie für die Innenstadt-Wehr aus. Auch der Rettungsdienst wurde losgeschickt. Noch ist nicht bekannt, wie es zu dem Brand kommen konnte. Der Hausbewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. vb

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jan 162017
 

SCHWABACH – Am Sonntagabend kam es in Schwabach zu einem Wohnungsvollbrand. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr kämpften gegen die lichterlohen Flammen. Zwei Personen kamen wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum.

Gegen 21 Uhr schlugen die Flammen lichterloh aus einem Wohnhaus in der Straße Kienbühl unweit der Autobahnauffahrt Schwabach-Süd. Die Bewohnerin der brennenden Wohnung konnte sich noch rechtzeitig vor den Flammen retten. Auch eine Katze konnten die Einsatzkräfte noch rechtzeitig aus dem Haus holen. Desweiteren evakuierte die Feuerwehr vorsorglich 14 Bewohner des Nachbaranwesens. Diese konnten jedoch nach Abschluss der Löscharbeiten gegen 21.45 Uhr wieder zurück ins Haus. Zwei Personen kamen wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Die sechs Parteien des Brandanwesens konnten nicht zurück in ihre Wohnungen und kamen bei Verwandten und Freunden unter.

Während der Löscharbeiten befanden sich etwa 15 bis 20 Bewohner des Hauses auf der Straße. Das Rote Kreuz und die Johanniter waren vor Ort und kümmerten sich um die Betroffenen. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch völlig unklar. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf etwa 100.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Brand übernehmen der Kriminaldauerdienst und die Kripo Schwabach.

Bericht und Fotos mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

 

Jan 162017
 

 

SCHWABACH – Überall in Franken wütet der Sturm, in Schwabach und Umgebung gibt es jedoch keine Meldungen von Verletzten. Dafür sind Züge ausgefallen, Bäume umgefallen, Ampeln ausgefallen. Am Bahnhof passierte außerdem eine Geschichte, bei der man fast sagen möchte: selbst Schuld.

Sturm Egon hat am Freitagmorgen zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr geführt. Zwischen 7 Uhr und 10.30 Uhr fuhr ging zwischen Nürnberg und Roth fast gar nichts mehr, nur sehr vereinzelt kamen S-Bahnen durch. Am Bahnhof Reichelsdorf wehte es eine Wellblechplatte in die Oberleitung, außerdem flogen immer wieder abgerissene Äste in die Leitungen. Um größeren Schäden vorzubeugen, mussten deshalb mehrere Züge ausfallen, hieß es von der Deutschen Bahn.

Der Sturm hatte Schwabach und Umgebung gegen 4 Uhr morgens erreicht. Bis 10 Uhr verzeichnete die Polizei Schwabach bereits 39 Einsätze. Die wichtigste Nachricht: „Niemand ist zu Schaden gekommen“, erklärt Jörg Truxa, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion gegenüber dem Tagblatt. „Auch die Sachschäden waren nur gering.“

Ausrücken mussten Polizei und Feuerwehren vor allem wegen umgefallener Bäumen und Schildern sowie herumfliegenden oder angebrochenen Ästen und einige abgedeckte Dachziegel.

In einem Fall wurde am Parkplatz hinter dem Schwabacher Bahnhofsparkhaus ein geparktes Auto im Bereich des vorderen linken Lichts von einem umgefallenen Baum beschädigt. Dieser Baum hätte eigentlich schon am Donnerstag gefällt werden sollen. Dies war aber nicht möglich, da einige Fahrzeuge – unter anderem das jetzt beschädigte Auto – trotz der seit Tagen aufgestellten Parkverbotsschilder unmittelbar neben dem Baum geparkt hatten. Anders als die städtischen Arbeiter hat Sturm Egon darauf aber keine Rücksicht genommen. gw

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jan 042017
 


 

SCHWABACH/REGELSBACH – Am Mittwochmorgen kam eine Frau zwischen Schwabach und Regelsbach von der Straße ab. Ihr Wagen blieb in einem Acker auf der Seite liegen, die Fahrerin war zwischenzeitlich eingeklemmt. Offenbar hat sie aber keine schwerwiegenden Verletzungen davongetragen.

Die widrigen Straßenverhältnisse sind einer Pkw-Fahrerin offenbar zum Verhängnis geworden. Mit ihrem Auto kam die 36-Jährige aus Roßtal auf der Fahrt von Schwabach Richtung Regelsbach kurz nach sechs Uhr von der Fahrbahn der Staatsstraße ab.

Der Wagen rutschte nach rechts und blieb schließlich in einem Acker auf der Beifahrerseite liegen. Die Schwabacher Feuerwehr wurde alarmiert, um die Verunglückte schonend aus dem Pkw zu holen, ehe sie dann vom Notarzt und von der Besatzung eines Rettungswagens medizinisch versorgt werden konnte.

Nach ersten Informationen dürfte die 36-Jährige keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten haben. Sie wurde ins Schwabacher Stadtkrankenhaus für weitere Untersuchungen eingeliefert.

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jan 032017
 

 

SCHWABACH/WENDELSTEIN — Zum Jahreswechsel hatte die Polizei Schwabach alle Hände voll zu tun. Durch verirrte Feuerwerkskörper wurden zwei Brände verursacht die glücklicherweise nur zu Sachschäden führten.
In einem Mehrfamilienhaus in der Hardenbergstraße wurde Unrat der sich auf einem Balkon im sechsten Stock befand, entzündet. Hierdurch entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro. Die Feuerwehr war mit einem Löschzug samt Drehleiter im Einsatz. In der Tannhäuserstraße brannte ein Holzregal, das sich direkt an der Hausfassade befand. Hier ist der Schaden deutlich höher: etwa 5000 Euro. Beide Brände konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Zudem musste ein 17-jähriger Jugendlicher, der mit knapp 1,3 Promille Feuerwerkskörper abbrannte, in Gewahrsam genommen und seinen Eltern übergeben werden. Gegen einen 25-jährigen Schwabacher wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt, nachdem er zunächst mit Freunden Silvester feierte und nach erheblichen Alkoholkonsum mit seinem Pkw wegfuhr.
In Wendelstein wurden durch Unbekannte mehrere Plakate angezündet. Der Brand konnte durch eine Streife schnell gelöscht werden. Eine Schadenshöhe steht hier noch nicht fest. Es laufen momentan Ermittlungen wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung. „Diverse Streitigkeiten taten noch ein Übriges dazu, dass es den Ordnungshütern im neuen Jahr nicht langweilig wurde“, so die Polizei. st

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Dez 072016
 

SCHWABACH – Der Mann, der in Schwabach wegen eines Stromschlags schwere Brandverletzungen erlitten hatte, ist am Dienstagabend im Krankenhaus verstorben. Noch ist unklar, wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte. Der Arbeiter hatte am 30. November beim Reinigen eines Trafohäuschens im Stadtteil Vogelherd einen heftigen Stromschlag abbekommen und daraufhin Feuer gefangen. Die Beamten des zuständigen Fachkommissariats der Kripo Schwabach haben zur Aufklärung des Vorfalls einen Sachverständigen des Landeskriminalamtes hinzugezogen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat außerdem eine Obduktion des 42-jährigen Mannes angeordnet.

Bericht und Foto mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

Dez 072016
 

SCHWABACH – Abendliche Aufregung im Schwabacher Stadtteil Wolkersdorf: Dort wurden am Dienstag drei Wohnhäuser geräumt, nachdem in einer Baugrube an der Straße erhöhte Gaskonzentration gemessen wurde. Es bestand laut Polizei jedoch keine Explosionsgefahr.

Bei regulären Arbeiten am Leitungsnetz war an einer Schweißnaht ein stecknadelgroßes Leck entstanden. Das hatten Mitarbeiter der Stadtwerke zwar bereits abgedichtet, dennoch war der Geruch in der Baugrube deutlich bemerkbar. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen an und saugte das Gas ab. Als Vorsichtsmaßnahme wurden drei umliegende Wohnhäuser geräumt, alle Anwohner jedoch blieben unverletzt.

„Explosionsgefahr bestand zu keiner Zeit“, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstagabend. In der Grube wurde ersten Informationen zufolge dennoch eine erhöhte Gaskonzentration gemessen, die durchaus hätte gefährlich werden können.

Bericht und Fota mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt