Mrz 172016
 

SCHWABACH – Da hat er schlapp gemacht: Im Häfnersgässchen, Einmündung zur Kappadocia, ist plötzlich ein Baum umgestürzt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Schaden entstand jedoch am Balkon eines in der Nähe stehenden Hauses sowie an der Einfriedung der kleinen Grünanlage.

Die Freiwillige Feuerwehr wurde verständigt, um den Stamm und die Äste zu zersägen. Offenbar war der Stamm des Baumes verfault.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Feb 022016
 

WENDELSTEIN / ROTH – Am Freitagnachmittag kam es auf der A 6, zwischen der Anschlussstelle Roth und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd, zu einem Auffahrunfall, bei dem zwei Männer lebensgefährlich verletzt wurden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

Kurz nach 14.30 Uhr war ein Sattelzug auf der A 6 in Fahrtrichtung Amberg unterwegs. Auf Höhe des Autobahnkreuzes Süd musste der Fahrer (44) staubedingt abbremsen. Ein nachfolgender polnischer Kleintransporter, beladen mit einem Mitsubishi-Pajero-Geländewagen, fuhr auf das Heck des Sattelzuges auf. Beim Aufprall rutschte das geladene Fahrzeug nach vorne und prallte gegen das Führerhaus. Fahrer und Beifahrer (38) wurden eingeklemmt.

Sie wurden von Kräften des Technischen Hilfswerks Nürnberg und dem Rettungsdienst noch vor Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Schwabach aus dem Führerhaus befreit und kamen nach Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungswagen in verschiedene Kliniken.

Der Fahrer des Sattelzuges klagte über Nackenschmerzen und kam vorsorglich ebenfalls in ein Krankenhaus. Während der Rettungsmaßnahmen musste auch ein Hubschrauber auf der Autobahn landen, die für gut eine Stunde in Fahrtrichtung Amberg gesperrt werden musste.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 50.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth kam ein Sachverständiger vor Ort.

Zeitweise bildete sich ein Rückstau bis zur Raststätte Kammersteiner Land. Gegen 15.45 Uhr konnte der Verkehr wieder für zwei Fahrspuren freigegeben werden. Der Rückstau löste sich jedoch nur langsam auf.

Bericht mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.