Aug 252016
 

Nachbarn hatten die Einsatzkräfte alarmiert, weil sie Gasgeruch wahrgenommen hatten. © Gunther Hess

SCHWABACH – Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst. Alles war da. Und alle waren vergeblich gekommen. Falscher Alarm. Die Nachbarn der Kreishandwerkerschaft in der Reichenbacher Straße hatten Gasgeruch wahrgenommen. 20 Personen mussten nach Angaben der Polizei am Mittwoch das betreffende Anwesen sicherheitshalber verlassen. Doch die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Stadtwerken und Rettungsdienst zogen wieder ab, denn es war ein Fehlalarm. Die durchgeführten Messungen ergaben keine bedenklichen Werte.

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

 

Aug 242016
 

SCHWABACH – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B2 zwischen Schwabach und Schwabach-Wolkersdorf ist am frühen Mittwochmorgen ein 23-Jähriger ums Leben gekommen. Sein Wagen hatte sich überschlagen und war gegen einen Baum geprallt.

Gegen 4.40 Uhr am Mittwochmorgen war ein 23-Jähriger allein mit seinem Hyundai auf der B2 zwischen Schwabach und Schwabach-Wolkersdorf unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam der Wagen nach Angaben eines Polizeisprechers von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte mit dem Dach gegen einen Baum. Beim Aufprall verletzte sich der Fahrer tödlich. Er starb noch an der Unfallstelle.

Die Ursache des Unfalls ist unklar. Andere Fahrzeuge waren laut Polizei nicht beteiligt. Ein Sachverständiger war vor Ort, um den Hergang zu rekonstruieren. Die B2 war für die Unfallaufnahme und die Bergung des Wracks bis mindestens 8 Uhr komplett gesperrt.

Auch der öffentliche Nahverkehr war von der Sperrung betroffen. Die VAG teilte mit, dass die Buslinie 61 bis 8 Uhr nur zwischen Nürnberg-Röthenbach und Wolkersdorf Schleife verkehrte. Die Haltestellen zwischen Busbahnhof Süd und Wolkersdorf Mitte wurden nicht bedient.

Text mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt.

Aug 232016
 


 
SCHWABACH – Großalarm für Rettungskräfte und Polizei am Sonntag, kurz vor 16 Uhr: Aus dem Stadtteil Uigenau wurden mehrere Detonationen gemeldet, deren Herkunft zunächst unklar war. Auch aufsteigender Rauch wurde gesichtet. Allerdings war der Grund dafür eher eine Kuriosität als eine Gefahr für die Bevölkerung. Als die Helfer schließlich vor Ort waren, blieb nur ungläubiges Kopfschütteln übrig: Anlässlich einer Kindstaufe waren offenbar aus einer Böllerkanone mehrere Schüsse abgefeuert worden. Die Polizeibeamten stellten Schwarzpulver sicher. Im Zuge weiterer Ermittlungen wird nun geprüft, ob für die eigenartige Aktion entsprechende Genehmigungen vorgelegen haben.
Karg

Text mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jul 062016
 


 

SCHWABACH – In der Schwabacher Hindenburgstraße löste am Montagabend ein vermeintliches Gasleck einen Großeinsatz der örtlichen Rettungskräfte aus. Was verdächtig roch, war aber kein Gas – sondern Kleber. Am Montag gegen 22 Uhr sorgte Gasgeruch für Aufruhr. In der Hindenburgstraße fuhren Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Stadtwerke vor. Die Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Allerdings wurde ein Gasaustritt als Ursache des verdächtigen Geruchs rasch ausgeschlossen. Schließlich stellten die Experten fest, dass tagsüber in dem fraglichen Gebäude ein neuer Boden verlegt und verklebt worden war – der Geruch kam von den Ausdünstungen des dabei verwendeten Klebers. st Foto Jürgen Karg

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jul 052016
 


 

SCHWABACH — Kleine Ursache, gefährliche Wirkung: Weil am späten Freitagabend an einem mit Diesel betriebenen Pkw die Kraftstoffleitung ein Leck hatte, entstand auf mehreren hundert Metern Länge auf der Fahrbahn der Fürther Straße ein schmieriger Film. Die Freiwillige Feuerwehr wurde alarmiert, um mit einem Großaufgebot die rutschige Flüssigkeit mittels Ölbinder unschädlich zu machen. Anschließend musste das Granulat zusammengekehrt und zur Entsorgung abtransportiert werden. F.: Karg

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

Jun 302016
 


 
SCHWABACH — Um einen drohenden Auffahrunfall zu vermeiden, lenkte am Donnerstagfrüh der Fahrer eines Gespanns in die Ausfahrt Schwabach-Süd der A6. Hier stürzten dann der Klein-Lkw, beladen mit einem Opel-Pkw, und der Anhänger, auf dem sich ein Fiat Ducato befand, um. Der Transporteur, der bei dem Unfall leichte Verletzungen erlitt und vom Rettungsdienst ins Stadtkrankenhaus Schwabach eingeliefert wurde, war nach Polizeiangaben zu schnell unterwegs, außerdem war der Anhänger deutlich überladen. Zu dem Ausweichmanöver in Richtung Autobahnausfahrt hatte sich der Fahrer entschlossen, nachdem er zuvor einen Stau auf der Autobahn wahrgenommen und ein rechtzeitiges Anhalten für unmöglich gehalten hatte. Die Feuerwehr Schwabach musste alarmiert werden, da bei dem Unfall Betriebsstoffe aus den beteiligten Fahrzeugen ausgelaufen waren; die Wehrleute beseitigten die Gefahr.