Dies ist das Archiv für August 2005.

30.08.2005 - Speiseöl auf der Fahrbahn

imgp5022.JPGDie Feuerwehr Schwabach musste Speiseöl, das aus einem umgestürzten Lkw auf der B2 ausgelaufen ist abpumpen und mit Ölbinder binden. Zum entladen des Lkw wurde von der Polizeiinspektion Roth das THW Roth alarmiert.

23.08.2005 - Schwabacher Sandsäcke für Oberbayern

imgp5000.JPGUm 19.20 Uhr erreichte uns die Anfrage der Berufsfeuerwehr Nürnberg, wie viel Sandsäcke die Feuerwehr Schwabach für die Katastrophengebiete in Oberbayern zur Verfügung stellen kann. Die Feuerwehr Schwabach hat 8000 Stück Sandsäcke zum THW nach Nürnberg verbracht, von dort aus werden die Sandsäcke verteilt. Die gesamte Koordination für die ‚Sandsackreserve Bayern’ wird von der Berufsfeuerwehr Nürnberg durchgeführt.

23.08.2005 - Aus heiterem Himmel: Baum stürzte gegen Hausfassade

imgp4987.JPGAus heiterem Himmel: Baum stürzte gegen Hausfassade
Mitten in der Schwabacher Altstadt – Stamm der Robinie weitgehend morsch – Umsicht der Feuerwehrleute hielt Schaden in Grenzen

SCHWABACH (jk) – Gestern Vormittag in der Rosenbergerstraße hinter der evangelischen Stadtkirche: Erst war nur ein leichtes Knirschen zu hören, dessen Herkunft man nicht sofort zuordnen konnte. Doch dann war auch die Ursache zu erkennen: Im Zeitlupentempo stürzte ein gut zehn Meter hoher Baum in Richtung der Fassade des Haushaltwarengeschäftes gegenüber.

Glücklicherweise waren zu diesem Zeitpunkt keine Passanten unterwegs, so dass das Ende des zwischen 20 und 30 Jahre alten Baumes – eine Robinie, auch Scheinakazie genannt – weitgehend folgenlos blieb.

Wie Wolfgang Löffler, beim Baubetriebsamt für die städtischen Bäume zuständig, erläuterte, habe man schon seit geraumer Zeit ein Auge auf diesen Baum geworfen. Erkennbar sei ein Schaden an der Rinde gewesen, der auf einen Pilzbefall schließen ließ. Es sei auch bereits geplant gewesen, den Baum, der zudem schief stand, zu fällen.

Die starke Nässe der vergangenen Tage hat wohl letztlich dem Baum mit einem Stammdurchmesser von rund 30 Zentimeter vorzeitig den Garaus gemacht. Erkennbar war nach dem Brechen des Stammes, dass rund zwei Drittel des unter der Erdoberfläche befindlichen Stammursprungs morsch waren. Die Feuerwehr sägte die Robinie schließlich vorsichtig in Stücke, so dass lediglich eine verschmutzte Hausfassade als Schaden übrig blieb.

Text: Mit freundlicher Genehmigung des Schwabacher Tagblattes