Dies ist das Archiv für August 2007.

30.08.2007 - Durch Früherkennung Waldbrandgefahr gering halten - Feuerkatastrophe in Griechenland lenkt den Blick auf den heimischen Forst - Bei Gefahrenlagen engmaschige Kontrolle aus der Luft

imgp2213-1.JPG1.JPG
Das Waldbrand-Drama in Griechenland beschäftigt auch hierzulande viele Menschen. Kann es in heimischen Gefilden zu einer ähnlichen Katastrophe kommen? Der fränkische «Steckerlaswald» böte für Flammen reichlich Nahrung. In Zeiten sommerlicher Hitze und Trockenheit stehen deshalb die heimischen Wälder besonders im Blickpunkt.

SCHWABACH (jk) - Auch Schwabachs Stadtbrandrat und Feuerwehrkommandant Holger Heller macht sich angesichts der verheerenden Geschehnisse in Griechenland Gedanken. Im Gespräch mit unserer Zeitung lenkt er den Blick jedoch gleich auf das Prinzip Prävention und Früherkennung, das in Deutschland gilt, wenn es um Brandschutz für Wälder geht. Ein Waldbrand stellt für die Feuerwehren indes stets eine besondere Gefahrenlage dar.

In den heißen und knochentrockenen Wochen des Sommers wurden die bayerischen Wälder flächendeckend aus der Luft überwacht. Spezielle Witterungssituationen veranlassen die zuständigen Bezirksregierungen, so genannte Luftbeobachtungen anzuordnen. Dann sind Maschinen der Luftrettungsstaffel Bayern im Einsatz. In ihr engagiert sind auch Piloten der Fliegenvereinigung Schwabach, deren Domizil der Flugplatz Schwabach-Heidenberg in Gauchsdorf ist.

Konkret bedeutet dies, dass an den Wochenenden und bei besonderen Gefahrenlagen auch werktags Flugzeuge unterwegs sind, deren Besatzungen den Auftrag haben, nach Feuer und Rauch aus Wäldern Ausschau zu halten. Ziel dabei sei es, einen Brand so früh wie möglich zu entdecken und die Feuerwehr dann auch auf dem schnellstmöglichen Weg an den Brandherd zu lotsen, erläutert Holger Heller die Hintergründe.

4000 Wehrleute im Landkreis

Als er in den Medien gelesen habe, dass in Griechenland rund 4000 Feuerwehrleute zur Verfügung stehen, ist Holger Heller auch gleich durch den Kopf gegangen, dass die gleiche Zahl an Brandbekämpfern allein im Landkreis Roth «Gewehr bei Fuß» steht, um im Fall der Fälle in kürzester Zeit einsatzbereit zu sein.

Fest integriert im Konzept zur Bekämpfung von Waldbränden ist in Bayern der Einsatz von Löschwasser-Außenlastbehältern. Mit solchen sind mittlerweile auch Bundeswehr-Hubschrauber an der Waldbrand-Bekämpfung in Griechenland beteiligt.

Viele Liter Löschwasser

Diese Behältnisse sind sehr schnell einsatzbereit. Sie werden an Helikoptern befestigt. Die Floriansjünger können sich beispielsweise an die Hubschrauberstaffel der bayerischen Polizei wenden, die dann eine grünweiße Maschine für den Löscheinsatz zur Verfügung stellt, oder eben an die Bundeswehr.

Befüllt werden können die Wasserbehälter je nach Größe und Leistungsfähigkeit des Hubschraubers mit 500 bis 5000 Liter Wasser. Das «Betanken» der Behältnisse erfolgt praktisch «im Vorbeiflug» an einem See oder etwa am Rhein-Main-Donau-Kanal.

Nicht zu unterschätzen ist laut Heller auch die «Schlagkraft», die durch den Einsatz von Güllefässern erreicht werden kann. Diese fassen zwischen 3000 und 15 000 Liter Wasser. Zum Vergleich: Das größte Tanklöschfahrzeug der Schwabacher Feuerwehr kann 5000 Liter Löschwasser transportieren.

Vakuumfässer auf Abruf

Bei der Feuerwehr ist eine Liste mit 20 Schwabacher Landwirten verfügbar, die über insgesamt 21 dieser Vakuumfässer verfügen. Großer Vorteil ist im Einsatzfall, dass sich die Landwirte in ihrer Gegend gut auskennen und auch versiert darin sind, mit dem Traktor unwegsames Gelände zu befahren. In der Gülle-Fass-Auflistung von Stadtbrandrat Holger Heller findet sich die Transportkapazität von rund 150 000 Liter Wasser. Im heißen Sommer vor zwei Jahren hat die Feuerwehr auch schon mal die Landwirte gebeten, nach Möglichkeit bereits mit Wasser gefüllte Güllefässer bereitzustellen.

Falls im Forst wirklich ein Brand ausbrechen sollte - etwa durch eine achtlos weg geworfene Zigarettenkippe -, bleibt er bei der Struktur der heimischen Wälder meist auf die Bodendecke begrenzt. Dies hängt laut Holger Heller damit zusammen, dass die heimischen Wälder in der Regel nicht lange «unbeaufsichtigt» bleiben, weil eben auch viele Spaziergänger unterwegs sind. Die privaten und staatlichen Forstbesitzer tun ein Übriges, den Wald vor Feuerschäden zu schützen, indem sie in der Regel «gut aufräumen», Flammen keine üppige Nahrung vorfinden lassen.

Eine weitere Hilfe bei der Waldbrandbekämpfung sind Wärmebildkameras. Damit können Brände und Glutnester rasch aufgespürt werden. Diese Kameras zeigen auf einem Monitor heiße Stellen präzise an. Bei der Feuerwehr in Schwabach ist eine solche Wärmebildkamera stationiert. Auch die Polizei kann mit einer Wärmebildkamera, die am Hubschrauber befestigt ist, die Brandstellen aus der Luft rasch lokalisieren und die Feuerwehr schnell und genau zur Brandstelle führen.

Doch bei all dieser Technik sei der Mensch doch das Wichtigste, so der Stadtbrandrat. So kommen beim Löschen auch Handgeräte, wie Feuerpatschen, Schaufeln und Spaten, zum Einsatz. Diese Geräte dienen überwiegend zum Bewerfen mit Sand oder zum Ausschlagen eines Bodenfeuers, «Lauffeuer» genannt .

Die Schwabacher Feuerwehr hat ein Merkblatt erarbeitet, das Ratschläge zur Verhütung von Waldbränden gibt. Es ist von der Internet-Homepage der Wehr www.Feuerwehr-Schwabach.de herunterladbar. Einge Stichpunkte daraus:

Grundsätzlich sollte man im Wald oder auf Wiesen und Feldern nicht rauchen. In der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober ist es überdies gesetzlich verboten, in einem Waldgebiet eine Zigarette anzuzünden. Außerdem darf im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern weder gegrillt noch offenes Feuer entfacht werden.

Vorsicht ist schließlich beim Befahren von Wald- und Feldwegen mit dem Pkw geboten. Die heiße Auspuffanlage und der stark erhitzte Katalysator können schnell den Waldboden oder Gras in Brand setzten.

Keine Flaschen oder Ähnliches wegwerfen: Glasflaschen oder Glassplitter können den Waldboden oder Gras entzünden, genau wie ein Brennglas.

Was tun, wenn ein Brand entdeckt wird? Sofort das Feuer über die kostenfreie Notrufnummer 1 12 an die Feuerwehr melden. Dabei sollte man präzise Angaben über die Örtlichkeit machen und gegebenenfalls die anrückende Feuerwehr einweisen.

Text: Mit freundlicher Genehmigung des Schwabacher Tablattes

12.08.2007 – Staus übersehen - Drei folgenreiche Unfälle auf der Autobahn A 6

imgp2466-1.JPGimgp2461-1.JPGimgp2474-1.JPG

Wahnsinn Autobahn. Die Situation, die am Sonntag auf der A 6 im Bereich Schwabach herrschte, führte erneut drastisch vor Augen, wie überlastet die Fernstraße ist und wie dringend notwendig der sechsspurige Ausbau erscheint, für den mittlerweile die Weichen gestellt sind. Gerade der Bereich zwischen Schwabach und Nürnberg erweist sich als gefährliches Nadelöhr. Hier sind es drei Anschlussstellen – Schwabach-West und -Süd sowie Roth, die den Verkehr beeinflussen. Ist die Autobahn ohnehin «bis zum Stehkragen» ausgelastet, scheinen Unfälle vorprogrammiert zu sein.

SCHWABACH (jk) - Unter der Woche sind es die Pendler Richtung Nürnberg und abends nach Hause sowie die zahlreichen Lastwagen, die die A 6 schnell «dicht» werden lassen, am Wochenende sind es der Ausflugsverkehr und derzeit eben die Urlauber, die für ein «nichts geht mehr» sorgen. Zudem, daran erinnert Werner Bauer von der Verkehrspolizeiinspektion Feucht, veranlassen die Staumeldungen im Zusammenhang mit einer Baustelle auf der Autobahn A 3 viele Autofahrer derzeit, über die A 7 und die A 6 auszuweichen.

Am Sonntagnachmittag schließlich waren es die Unaufmerksamkeit einiger Autofahrer und der ohnehin dichte Reiseverkehr, die dann schnell zur Ausnahmesituation führten. Binnen kurzer Zeit ereigneten sich zwischen den Anschlussstelle Roth und Schwabach-West mehrere Verkehrsunfälle, bei denen es auch Schwerstverletzte zu beklagen gab.

Die Verkehrspolizei Feucht bilanziert: Kurz hintereinander kam es in Fahrtrichtung Nürnberg zu drei folgenreichen Kollisionen, bei denen zwei Menschen lebensgefährlich, einer schwer und sieben weitere leicht verletzt wurden. Insgesamt zwölf Fahrzeuge waren an den Unfällen beteiligt. Der gesamte Sachschaden beläuft sich auf rund 100 000 Euro. Auslöser war jedes Mal, dass Kraftfahrer das Stauende zu spät erkannten und es für ein gefahrloses Anhalten eben auch zu spät war. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren stundenlang im Einsatz.

Der erste Unfall ereignete sich gegen 15.45 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Roth. Dort hatte sich aufgrund hohen Verkehrsaufkommens ein Stau gebildet. Eine 23-jährige Kauffrau aus Nürnberg erkannte das Stauende zu spät und fuhr auf den Pkw eines 20-jährigen Greifswalders auf. Durch die Wucht des Aufpralles wurde dessen Pkw noch auf den davor stehenden Wagen eines 28-jährigen Industriekaufmannes aus Roth aufgeschoben. Ein weiterer nachfolgender 48-jähriger Betriebswirt aus Augsburg, erkannte die Situation zu spät und fuhr ebenfalls noch in die Unfallstelle.

Im Personenwagen der Unfallverursacherin wurden die Fahrerin leicht und deren Beifahrer schwer verletzt. Im Auto des Greifswalders erlitt der Fahrer leichte Verletzungen. Der hier entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 29 000 Euro.

Gegen 16.40 Uhr schließlich kam es in Höhe der Anschlussstelle Schwabach-Süd zu einem Folgeunfall. Wiederum am Stauende erkannte ein portugiesischer Kleintransporterfahrer den vor ihm auf der linken Spur stehenden Personenwagen eines 30-jährigen Arbeiters aus Dresden zu spät und fuhr auf. Im Wagen des Dresdners wurden der Fahrer und der 30-jährige Beifahrer jeweils leicht verletzt.

Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Dresdner Pkw noch auf den davorstehenden Wagen eines 46-jährigen Mechanikers aus Heilbronn geschleudert. Sowohl er als auch seine 43-jährige Beifahrerin wurden dabei leicht verletzt.

Feuerwehr im Einsatz

Anschließend wurde der Audi des Heilbronners noch gegen den Pkw eines 70-jährigen Rentner-Ehepaares aus dem Landkreis Neustadt/Waldnaab katapultiert. Beide Rentner blieben dabei glücklicherweise unverletzt. Schließlich prallte der Unfallverursachers noch auf den Sportwagen einer 36-jährigen Büroangestellten aus Nürnberg. Sie erlitt leichte Verletzungen. Der bei diesem «Unfallkomplex» entstandene Gesamtschaden beträgt rund 48 000 Euro. An die Unfallstelle wurde die Feuerwehr Schwabach zum Abbinden ausgelaufenen Öls alarmiert.

Der schwerste Unfall ereignete sich kurze Zeit später, gegen 17.30 Uhr, diesmal in Höhe der Anschlussstelle Schwabach-West. Wiederum erkannte ein Fahrzeugführer das Stauende zu spät. Der 59-jährige Außendienstmitarbeiter aus Soest realisierte noch, dass er nicht mehr rechtzeitig anhalten kann, fuhr zwischen auf dem rechten und linken Fahrstreifen stehenden Fahrzeugen hindurch und leitete dabei eine Vollbremsung ein. Ein unmittelbar hinter ihm fahrender 24-jähriger Führer eines Kleinwagens nutzte ebenfalls die Gasse, fuhr allerdings mit hoher Wucht auf den Kleinbus des Außendienstmitarbeiter auf.

Beide Insassen des völlig deformierten Kleinwagens wurden in ihrem Fahrzeugwrack eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehren Schwabach und Kammerstein mittels Rettungsschere geborgen werden.

Die zwei Personen zogen sich bei dem Aufprall lebensgefährliche Verletzungen zu und wurden nach der aufwändigen Rettung aus dem Fahrzeugwrack mittels zweier Rettungshubschrauber in umliegende Kliniken geflogen.

Ein weiterer Pkw wurde schließlich noch dabei beschädigt, als dessen Fahrer versuchte, dem mit hoher Geschwindigkeit herannahenden Kleinbus auszuweichen. Der Fahrer dieses Pkw hatte den Kleinbus im Rückspiegel beobachtet. Beim Ausweichen stieß sein Fahrzeug gegen die Mittelschutzplanke. Den bei diesem Serienunfall entstandenen Sachschaden gibt die Polizei mit rund 21 000 Euro an.

Enorm belastet

Das statistische Material der Autobahndirektion Nordbayern belegt die «Ausnahmesituation» für die A 6 zwischen Schwabach und Nürnberg. Pressesprecherin Diana Schmidt liegen Verkehrszählungen aus den Jahren 2005, 2000 und 1995 vor. Demnach waren vor zwei Jahren im Schnitt täglich 67 400 Fahrzeuge Richtung Nürnberg unterwegs, wobei der Abschnitt von der Anschlussstelle Roth bis zum Kreuz Nürnberg-Süd besonders hoch belastet ist. Hier erfassten die Zähler gut 75 000 Fahrzeuge, während es zwischen den beiden Schwabacher Anschlussstellen rund 60 000 waren. Die Zählungen der Autobahndirektion belegen auch, dass die Verkehrsbelastung kontinuierlich gestiegen ist: von 60 000 im Jahr 1995 über 65 000 vor sieben Jahren auf die bereits erwähnten 67 400 Fahrzeuge.

Auf den Autobahnen im Regierungsbezirk Mittelfranken sind im Durchschnitt lediglich 55 000 Fahrzeuge in 24 Stunden unterwegs.

Die hohe Belastung der A 6 zwischen Schwabach und Nürnberg drückt sich auch im Unfallgeschehen aus. Während der ersten sechs Monate dieses Jahres ereigneten sich zwölf Unfälle, bei denen Menschen verletzt wurden, und 16, bei denen es mit Sachschaden abging. Die entsprechende Vergleichszahl aus dem Vorjahr lautet elf.

Die Statistiker kennen den Begriff der so genannten Unfallrate. Um sie zu errechnen, setzt man die Zahl der Unfälle in Relation zur Verkehrsbelastung. So kommt man zwischen Schwabach und Nürnberg auf einen Wert von 0,15. Der Mittelwert der nordbayerischen Autobahnen beträgt 0,09. Über diesem liegt indes auch der Abschnitt zwischen Nürnberg und Schwabach, Fahrtrichtung Heilsbronn.Hier beläuft sich die Unfallrate auf 0,12.

Diana Schmidt verweist auf den kürzlich erfolgten Spatenstich für den sechsspurigen Ausbau der A 6 (wir berichteten). Dies werde längerfristig zu einer Entlastung führen und die Autobahn sicherer machen, hofft sie.

Text: Mit freundlicher Genehmigung des Schwabacher Tagblattes

12.08.2007 – ‚Schlachtfeld Straße 1’

imgp2453-1.JPGimgp2444.JPG

Verkehrsunfall auf der Autobahn 6 kurz nach der Autobahnauffahrt Schwabach-Süd - Bericht siehe oben

11.08.2007 – Brand im Heizraum

imgp2421-1.JPG
Heute Nacht brannte es im Heizraum eines Anwesens in der Waikersreuther Straße. 3 Bewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. An der Heizanlage entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr Schwabach löschte den Brand und belüftete das Gebäude.

04.08.2007 - Gasgeruch in der Luft - Ausdünstungen aus einem leeren Tank

gasgeruch-1.JPG

SCHWABACH (jk) - Gasgeruch, der am Samstagnachmittag von Passanten auf dem ehemaligen Kasernengelände wahrgenommen worden ist, sorgte für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass keinerlei Gefahr bestand. Die Ursache für den Gestank war rasch gefunden. Ein im Freien aufgestellter Behälter für Propangas war der Urheber. Polizei und Feuerwehr riegelten den Bereich um den Tank zunächst weiträumig ab, um dann mit den erforderlichen Maßnahmen zu beginnen, nachdem Löschtrupps in Bereitschaft standen.

Zunächst wurden Messungen vorgenommen, um den Anteil von Gas in der Luft zu bestimmen. Dabei stellte sich rasch heraus, dass die Konzentration weit unterhalb der Gefahrenschwelle lag. Gemessen wurde sicherheitshalber auch die Konzentration in den umliegenden Gullis.

Bei der Untersuchung des Tanks war erkennbar, dass der Deckel gelockert worden war. Bekannt wurde auch schnell, dass der Tank mit der Übergabe des ehemaligen US-Army-Geländes an die Bundesvermögensverwaltung entleert und gereinigt worden war.

Ganz offenbar waren es Ausdünstungen, die dem Tankinneren trotz Reinigung anhafteten und die zu dem deutlich wahrnehmbaren Geruch im Umkreis des Behälters geführt hatten. Mit einem Spezialwerkzeug, das in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden kann, befestigten Feuerwehrleute den Tankdeckel schließlich wieder.

Feuerwehrleute und ein Mitarbeiter der Stadtwerke untersuchen den Propangastank auf dem ehemaligen Kasernengelände. Glücklicherweise war er leer, und lediglich Ausdünstungen führten zu der Geruchsbelästigung.

Text + Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Schwabacher Tagblattes