Dies ist das Archiv für Oktober 2008.

02.10.2008 - In die Böschung geschleudert und überschlagen - 42-jähriger Aufzugsmonteur aus Ostdeutschland schwebt nach schwerem Unfall in Lebensgefahr

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SCHWABACH – In Lebensgefahr schwebt ein Ostdeutscher, der am Donnerstag, um 21.45 Uhr, einen schweren Unfall auf der B2 Richtung Nürnberg, kurz vor der Ausfahrt Penzendorf, hatte.

Der 42-jährige Aufzugsmonteur aus dem Saale-Orla Kreis verlor nach einem Überholvorgang die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Sein Auto schleuderte in die ansteigende Böschung und überschlug sich dadurch mehrmals.

Der total zerstörte Pkw blieb anschließend auf der linken Spur der Bundesstraße auf dem Dach liegen. Mehrere Fahrzeugteile und das Reisegepäck waren durch die Überschläge über mehrere hundert Meter auf der Fahrbahn und in der Böschung verteilt.

Alkoholgeruch festgestellt

Bei den Rettungsmaßnahmen wurde beim schwer verletzten Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Er wurde zunächst durch den Rettungsdienst ins Klinikum Schwabach verbracht.

Auf Grund mehrerer schwerer Brüche und schweren inneren Verletzungen wurde der Monteur dann mit dem Rettungshubschrauber zur Notoperation nach Nürnberg ins Klinikum geflogen und schwebt in Lebensgefahr.

Die B 2 musste für die Berge- und Rettungsmaßnahmen total gesperrt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 15 000 Euro. Nach Auswertung einer entnommenen Blutprobe wird gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

02.10.2008 - Verkehrschaos nach Unfall - Pkw-Fahrerin übersah Lkw - Autobahn blockiert

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Ein Schwerverletzter, eine Leichtverletzte, stundenlanges Verkehrschaos: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstag morgen auf der Autobahn.SCHWABACH - Im morgendlichen Berufsverkehr hat sich gestern gegen 7 Uhr auf der Autobahn zwischen der Anschlussstelle Roth und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd in Fahrtrichtung Amberg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.Dieser Unfall führte bis in den Nachmittag nicht nur auf der Autobahn zu erheblichen Staus. Die Auswirkungen waren auch auf den Ausweichsrouten zu spüren. Auch in Schwabach hieß es: «Stop-and-go«.

Was war passiert? Eine 43-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Roth war mit ihrem Mercedes-Pkw in Richtung Amberg auf der linken Fahrspur unterwegs. Offensichtlich wollte sie auf die rechte Spur wechseln, um in Richtung Nürnberg abzubiegen.

«Hierbei dürfte sie einen auf der rechten Fahrspur fahrenden Lkw übersehen haben, kam ins Schleudern und touchierte den Lkw mit Anhänger aus dem Landkreis Wunsiedel«, heißt es im Polizeibericht. Ein Fehler mit Folgen: Der Lastwagen geriet ebenfalls ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke, stürzte um und begrub den Pkw zur Hälfte unter sich. Glücklicherweise hatte sich niemand auf den Rücksitzen befunden. Die Führerkabine des Lkw durchbrach die Mittelschutzplanke und ragte in die Gegenfahrbahn in Richtung Heilbronn.

Die 43-jährige Pkw-Fahrerin hatte Glück: Sie konnte leichtverletzt aus ihrem total zerstörten Fahrzeug befreit werden. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt. Beide kamen in ein Krankenhaus.

Geladen hatte der Lastwagen 22 Tonnen Kunststoffgranulat, verpackt in so genannten Big Packs. Sie verteilten sich zum größten Teil auf den Fahrbahnen, so dass die Aufräumungsarbeiten einige Stunden andauerten.

Die Verkehrspolizei in Feucht schätzt den Unfallschaden auf rund 100000 Euro. Die Verkehrsbehinderungen zogen sich über Stunden hin, bis die Bergungsarbeiten abgeschlossen waren. Beide Richtungsfahrbahnen mussten zeitweise immer wieder komplett gesperrt werden. Es wurde großräumig umgeleitet. Auch die Freiwillige Feuerwehr Schwabach war mit 20 Mann im Einsatz.

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Lkw durchbrach Leitplanke

Feucht - Im morgendlichen Berufsverkehr des 02.10.2008, gegen 07.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A 6 zwischen der Anschlussstelle Roth und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd in Fahrtrichtung Amberg ein schwerer Verkehrsunfall.Eine 43-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Roth war mit ihrem Mercedes in Richtung Amberg auf der linken Fahrspur unterwegs und wollte offensichtlich nach rechts wechseln, um in Richtung Nürnberg abzubiegen. Hierbei dürfte sie einen auf der rechten Fahrspur fahrenden Lkw übersehen haben, kam ins Schleudern und touchierte den Lkw mit Anhänger aus dem Landkreis Wunsiedel.

Dieser geriet ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke, stürzte um und begrub den Pkw unter sich. Die Führerkabine durchbrach die Mittelschutzplanke und ragt in die Gegenfahrbahn in Richtung Heilbronn.

Die 43-jährige Pkw-Fahrerin hatte Glück, sie konnte leicht verletzt aus ihrem total zerstörten Fahrzeug befreit werden. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt - beide kamen in ein Krankenhaus.

Die Ladung des Lkw, bestehend aus 22 Tonnen Kunststoffgranulat verteilte sich zum größten Teil auf den Fahrbahnen, so dass die Aufräumungsarbeiten einige Stunden andauerten. Die Verkehrspolizei in Feucht schätzt den Unfallschaden auf ca. 100.000 Euro.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt