Dies ist das Archiv für Mai 2009.

25.05.2009 - Pkw-Brand in der Kreuzwegstraße

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22.05.2009 - Kind sperrt Mutter aus

SCHWABACH - Ungewöhnlicher Einsatz für die Beamten der Polizeiinspektion Schwabach und für die Schwabacher Feuerwehr: Ein einjähriges Kind hatte seine Mutter ausgesperrt.

Der Notruf erreichte Polizei und Feuerwehr am Donnerstagnachmittag aus der Münzgasse. Das einjährige Kind hatte, als sich die Mutter gerade außerhalb der Wohnung befand, die Wohnungstüre zugeworfen, sodass die Frau buchstäblich vor verschlossenen Türen stand.

Unversehrt

Bis die Feuerwehr die Wohnung geöffnet hatte, dauerte es aber nicht allzu lange. Die Mutter konnte ihr Kind schließlich wieder unversehrt in die Arme schließen.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

16.05.2009 - Explosion und Großbrand - Am Samstagabend Katastrophenschutzübung in Schwabach

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SCHWABACH (jk) - Katastrophenalarm, aber glücklicherweise nur «auf dem Papier»: Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Rotes Kreuz und Johanniter sowie der Führungsstab der Stadtverwaltung waren Samstagabend gefordert, verschiedene Schadensereignisse zu bewältigen.Wenige Minuten nach 18 Uhr wurden die Hilfskräfte zunächst zur Biomüll-Vergärungsanlage an der Flurstraße alarmiert. Hier – so die Annahme – war es zu einer heftigen Explosion gekommen, die das Gebäude zum Einsturz brachte. Rund 25 Verletzte – so das Szenario weiter – galt es zunächst aus den Trümmern zu retten und zu versorgen.Schnell war klar, dass das «Unglück» die Dimension einer Katastrophe hatte, so dass Oberbürgermeister Matthias Thürauf gegen 18.30 Uhr schließlich den entsprechenden Alarm auslösen ließ, der eine überörtliche Zusammenarbeit ermöglicht.Der Führungsstab, in dem neben dem OB und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Vertreter verschiedener Hilfsorganisationen, der Polizei und auch der Bundeswehr tätig sind, koordinierte die Einsatzabläufe, ließ sich von den Kräften vor Ort ständig über das Ausmaß des «Unglücks» informieren, um so weitere Entscheidungen treffen zu können.Im Bereich des Rennmühlweges richteten die Sanitätsorganisationen eine Sammelstation ein, wo Notärzte die weitere Versorgung der von dem Unglück betroffenen Personen vornahmen. Bei der Übung ging man weiter davon aus, dass die Trümmer beiseite zu räumen waren, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Menschen mehr unter den Schutthaufen befanden.Die Einsatzkräfte wurden auch damit konfrontiert, dass möglicherweise giftiges Gas austritt, so dass man zur weiteren Sondierung – so die Übungsannahme – Hubschrauber der Bundeswehr anfordern musste.Später dann wurden die Rettungskräfte noch zu einem « Großbrand» im früheren Asylbewerberheim entsandt. Hier musste auch die Evakuierung des benachbarten Pflegeheims der Arbeiterwohlfahrt sowie des Betriebsgebäudes der Stadtwerke vorbereitet werden, da durch Funkenflug auch hier ein Brandausbruch zu befürchten war.

Gegen 21 Uhr war schließlich Einsatzende. Die Stadtverwaltung wird nun die bei der Übung gewonnenen Erkenntnisse auswerten.

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Schwabach: “Katastrophe” geübt - Hilfskräfte am Samstag im Großeinsatz

Wenige Minuten nach 18 Uhr wurden die Hilfskräfte zunächst zur Biomüll-Vergärungsanlage an der Flurstraße alarmiert. Hier - so die Übungsannahme - war es zu einer heftigen Explosion gekommen, die das Gebäude zum Einsturz brachte. Rund 25 Verletzte - so das Szenario weiter - galt es hier zunächst aus den Trümmern zu retten und zu versorgen.
Im Bereich des Rennmühlweges richteten die Sanitätsorganisationen eine Not-Krankenstation ein, wo Notärzte die weitere Versorgung der von dem Unglück betroffenen Personen vornahmen.
Bei der Übung ging man weiter davon aus, dass die Trümmer beiseite zu räumen waren, um sicherzustelen, dass sich keine weiteren Menschen unter den Schutthaufen mehr befanden.
Die Einsatzkräfte wurden im weiteren Verlauf auch damit konfrontiert, dass giftiges Gas austrat.
Später dann wurden die Rettungskräfte unter anderem noch zu einem angenommenen Großbrand auf dem ehemaligen Kasernengelände entsandt. Hier musste auch die Evakuierung des benachbarten Pflegeheims der Arbeiterwohlfahrt vorbereitet werden.

Textw: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

14.05.2009 - Verkehrsunfall auf der A6

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03.05.2009 - Feuer an der „Alte Linde“

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SCHWABACH — Ein bislang unbekannter Täter hat in den frühen Morgenstunden des Sonntags an mehreren Stellen Feuer an der Alten Linde in der Badstraße gelegt. Ein aufmerksamer Autofahrer, der den entstehenden Brand entdeckte, meldete dies der Polizei Schwabach. In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Schwabach konnte ein größeres Feuer noch verhindert werden. Inwieweit das Wahrzeichen der Stadt durch den Brand gelitten hat, muss noch ermittelt werden. Zeugenhinweise an die Polizei in Schwabach, Telefon (09122) 927-0.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt