Dies ist das Archiv für Mai 2010.

06.05.2010 - Verkehrsunfall auf der BAB 6

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03.05.2010 - Zu schnell in die B 2-Auffahrt - Mit dem schleudernden Pkw kollidierte ein entgegenkommendes Fahrzeug

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SCHWABACH - Bei einem Unfall am Montagmittag an der Anschlussstelle Penzendorf der Bundessstraße 2 erlitt ein 48-jähriger Autofahrer schwere Verletzungen. Der Mann musste von der Feuerwehr schonend aus dem Wrack seines Pkw gerettet werden.

Wie die Polizei mitteilte, wollte der 48-Jährige aus dem Landkreis Roth in Penzendorf auf die B 2 Richtung Roth einfahren. In der Kurve geriet sein Fahrzeug wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Zum gleichen Zeitpunkt wollte ein 46-jähriger Pkw-Fahrer die B 2 in Penzendorf verlassen.

Als er das schleudernde Auto auf seinem Fahrstreifen sah, versuchte er auszuweichen und lenkte stark nach rechts. Jedoch konnte er einen Zusammenprall nicht mehr verhindern. Der 48-jährige Pkw-Fahrer wurde bei dem Anstoß verletzt und musste mit dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von rund 13 000 Euro.

Sieben Verletzte und ein Sachschaden von rund 100 000 Euro sind die Bilanz eines Auffahrunfalles am Montagvormittag auf der Autobahn A6. Gegen 9.20 Uhr waren auf der Höhe der Autobahnausfahrt Roth insgesamt neun Fahrzeuge aufeinandergefahren. Nach den Ermittlungen der Verkehrspolizeiinspektion Feucht waren Unfallursache ungenügender Sicherheitsabstand und mangelnde Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer im dortigen Baustellenbereich.

Die allesamt leicht Verletzten wurden mit Rettungsfahrzeugen zur ambulanten Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aufgrund des zunächst unklaren Unfallausmaßes landete zunächst auch der Rettungshubschrauber auf der Autobahn.

Als Folge des Unfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Nach etwa drei Stunden war die Unfallstelle wieder geräumt.

Ein 58-jähriger Pkw-Fahrer überholte Montagmittag mit seinem Wohnwagengespann zwischen den A-6-Anschlussstellen Schwabach-West und Neuendettelsau einen Sattelzug und streifte beim Einscheren mit dem Wohnanhänger die Zugmaschine des Sattelzuges.

Wie die Polizei feststellte, war der Unfallverursacher nicht im Besitz der für das Gespann erforderlichen Fahrerlaubnis.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt