Dies ist das Archiv für Juli 2010.

31.07.2010 - Zusammenstoß mit Pferd endete tödlich

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Heilsbronn (ots) - Zwei Pferde haben am Samstagmorgen (31. Juli 2010) auf der Autobahn A 6 in Höhe Neuendettelsau zwei Unfälle verursacht, bei denen ein Mensch getötet wurde. Drei weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Um 3.25 Uhr befuhr ein 53-jähriger Kraftfahrer mit seinem Sattelzug die Bundesautobahn A 6 in südlicher Richtung. Kurz vor der Anschlussstelle Neuendettelsau lief plötzlich ein Pferd, von rechts kommend, auf die Fahrbahn und wurde frontal von der Zugmaschine erfasst. Das Tier wurde dabei getötet und in den rechten Straßengraben geschleudert. Der Fahrer blieb unverletzt, an seinem Truck entstand Schaden in Höhe von etwa 13.000 Euro.

Etwa fünf Minuten später befuhr eine vier-köpfige Familie aus dem Raum Osnabrück mit ihrem Pkw VW Touran die Autobahn im dortigen Bereich. Etwa 700 Meter vor der ersten Unfallstelle erfasste ihr Pkw ein Pferd auf dem linken Fahrstreifen. Durch den heftigen Aufprall wurde der Kopf des Pferdes vom Rumpf getrennt und durchschlug die Windschutzscheibe. Dabei wurde der hinter dem Steuer sitzende Vater (42) tödlich verletzt. Seine hinter ihm sitzende Tochter (16) erlitt schwere Verletzungen. Die Ehefrau (41) und der Sohn (13) wurden leichter verletzt. Alle drei Personen, die zusätzlich einen schweren Schock erlitten haben, wurden in eine Klinik gebracht.

Wie die Pferde, die aus einer Koppel im Raum Heilsbronn stammen, auf die Autobahn gelangen konnten, ist bislang ungeklärt. Die polizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen. Zur Unfallaufnahme wurde zusätzlich ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Fahrbahn in Richtung Süden war während der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu fünf Kilometern.

Film <hier anklicken>

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

09.07.2010 - A 6: Reisebus rammt Lastwagen - Fahrer lebensgefährlich verletzt - Aufwändige Rettung nötig - Lange Staus

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SCHWABACH - Ein Auffahrunfall auf der Autobahn 6, bei dem am Freitagfrüh ein Busfahrer lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, führte auch im gesamten Großraum zu massiven Verkehrsbehinderungen.

Nach der Kollision, die sich kurz vor sechs Uhr ereignete, musste die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Schwabach-Süd und dem Kreuz Nürnberg-Süd in Richtung Nürnberg bis kurz vor elf Uhr komplett gesperrt werden. In der Gegenrichtung war zeitweise lediglich eine Fahrspur freigegeben.

Wie die Polizei schildert, führte offenbar eine kurzzeitige Unaufmerksamkeit des 66-jährigen Omnibusfahrers zu der folgenreichen Kollision. Rund 500 Meter nach der Einmündung der Bundesstraße 2 in die Autobahn musste zunächst der 33 Jahre alte Fahrer eines 23-Tonnen-Muldenkippers verkehrsbedingt anhalten. Dieses Bremsmanöver im Baustellenbereich nahm der Lenker des Reisebusses, der ohne Fahrgäste unterwegs war, zu spät wahr und krachte mit großer Wucht gegen den Vorausfahrenden.

Durch den Anprall wurde der Reisebus im Frontbereich erheblich demoliert, so dass der 66-Jährige eingeklemmt wurde. Rund eineinhalb Stunden mussten die umgehend alarmierten Helfer der Schwabacher Feuerwehr arbeiten, bis der Busfahrer aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Während der Rettungsaktion wurde der 66-Jährige durch einen Notarzt und Sanitäter medizinisch versorgt. Den lebensgefährlich Verletzten flog anschließend die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Nürnberger Klinik.

Der Fahrer des vorausfahrenden Lkw erlitt beim Zusammenstoß leichtere Verletzungen. Er wurde ebenfalls vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Zur genauen Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein Sachverständiger hinzugezogen. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 60 000 Euro. Wegen der erforderlichen Sperrung der Autobahn bildeten sich über Stunden hinweg auf den verschiedenen Ausweichrouten rasch zum Teil kilometerlange Staus. jk

Bei schwerem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Schwabach - Am Freitagmorgen (9. Juli 2010) ereignete sich auf der Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Amberg zwischen der Anschlussstelle Roth und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein 66-jähriger Busfahrer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Gegen 5.45 Uhr musste ein 33-jähriger Fahrer eines 23 Tonnen schweren Muldenkippers verkehrsbedingt im Baustellenbereich der Autobahn anhalten. Vermutlich erkannte dies der 66-jährige Lenker des Omnibusses zu spät und fuhr auf den Vorausfahrenden auf. Dabei wurde er eingeklemmt und musste aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Nürnberg gebracht. Im Bus befanden sich keine weiteren Insassen.

Bei dem Auffahrunfall erlitt der 33-jährige Fahrer des 23-Tonners leichte Verletzungen und wurde ebenfalls in einen nahegelegene Klinik gebracht.

Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg ein Sachverständiger hinzugezogen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 60.000 Euro.

Wegen der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen mussten beide Fahrspuren in Fahrtrichtung Amberg und eine Fahrspur in Fahrtrichtung Heilbronn komplett gesperrt werden. Aufgrund des morgendlich einsetzenden Berufsverkehres kam es zu kilometerlangen Stauungen und auch auf den Umleitungsstrecken zu Verkehrsbehinderungen.

Text: Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt

08.07.2010- Ausleuchten eines Hubschrauberlandeplatzes

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05.07.2010 - Ferrari raste unter Leitplanke - Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen - A 6 blockiert

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SCHWABACH - Bei einem spektakulären Unfall ist ein Sportwagen auf der A 6 unter eine Leitplanke gerast. Der Fahrer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.Der Lenker des Ferrari hatte gestern am frühen Abend zwischen Schwabach-Süd und Schwabach-West das Ende eines Verkehrsstaus zu spät erkannt und war nach Angaben der Polizei ins Schleudern geraten. Der italienische Sportwagen krachte gegen die Außenleitplanke und wurde unter der Barriere hindurchgeschoben. Der Fahrer erlitt schwerste Verletzungen. Am Unfallort war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Autobahn 6 war in Richtung Heilbronn total blockiert.

Riskantes Überholmanöver: Ferrari durchbricht die Leitplanke

Schwabach - Ein 60-jähriger Mann aus Aalen hat sich bei einem riskanten Überholmanöver auf der A6 verschätzt. Er velor die Kontrolle über seinen Sportwagen und wurde lebensgefährlich verletzt.

Gegen 19.20 Uhr fuhr er mit seinem roten Ferrari Spider Cabrio in Richtung Heilbronn und war Zeugenaussagen zufolge kurz vor der Ausfahrt Schwabach-West mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. Als er einen vor ihm fahrenden Pkw, der vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechselte, links überholen wollte, geriet der Sportwagen in den Grünstreifen und prallte anschließend frontal gegen die rechte Außenschutzplanke.

50 000 Euro Schaden

Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere Befestigungspfosten aus dem Erdreich gerissen und der Ferrari durchbrach die Leitplanke. Im Anschluß kam der Pkw am Abhang quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Der Fahrer zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Es entstand ein Schaden von ca. 50.000 Euro. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug sichergestellt und ein Gutachter untersuchte die Unfallstelle. Die A6 wurde in Richtung Heilbronn für mehrere Stunden gesperrt. Der Verletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein naheliegendes Krankenhaus geflogen.

Text: Mit freundlicher Genehigung aus dem Schwabacher Tagblatt

02.07.2010 / 06.07.2010 - Technischer Defekt?

SCHWABACH (ots) - Ein technischer Defekt hat vermutlich zum großen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Penzendorfer Straße geführt. Davon gehen derzeit jedenfalls die Brandfahnder der Kripo Schwabach aus. Das Feuer war, wie gestern ausführlich berichtet, am Freitag gegen 20 Uhr ausgebrochen. Die Feuerwehr hatte große Mühe, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Den Schaden schätzt die Polizei auf 150 000 Euro.

Bericht siehe unten!

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Schwabacher Tagblatt